Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt, der ihrem Wesen naschforscht, Ihren Sitten, die Wege wandelt, die sie einst geschritten, zu ihnen rückwärts die Gedanken lenkt, dem die Gedichte seines Heimatlandes das Schönste, Wiessenwerteste erscheint, der nie vergißt des wundersamen Bandes, das ihn mit jenem inniglich vereint
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